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Auf diesen Seiten findest du, alphabetisch sortiert, Erläuterungen zu biblischen-historischen Fachbegriffen.
   
   
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Stichwort

Bibeltext

Erklärung
Kain
Kelch
Kind Gottes
Klage
Knecht Gottes
König
Körper
Kraft
Krankheit
Krieg
Adam erkannte Eva, seine Frau; sie wurde schwanger und gebar Kain. Da sagte sie: Ich habe einen Mann vom Herrn erworben.
2 Sie gebar ein zweites Mal, nämlich Abel, seinen Bruder. Abel wurde Schafhirt und Kain Ackerbauer.
3 Nach einiger Zeit brachte Kain dem Herrn ein Opfer von den Früchten des Feldes dar;
4 auch Abel brachte eines dar von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Der Herr schaute auf Abel und sein Opfer,
von ihrem Fett, andere
5 aber auf Kain und sein Opfer schaute er nicht. Da überlief es Kain ganz heiß und sein Blick senkte sich.
6 Der Herr sprach zu Kain: Warum überläuft es dich heiß und warum senkt sich dein Blick?
7 Nicht wahr, wenn du recht tust, darfst du aufblicken; wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Auf dich hat er es abgesehen, /
doch du werde Herr über ihn!
8 Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn.

Gen 4,1-8

Kain

(hebr. qajin »Schmied?«).
Nach J der erste von Menschen geborene Mensch, Bauer des Kulturlandes. Er erschlug aus Neid seinen Bruder, dessen Opfer im Unterschied zu seinem von der Gottheit angenommen wurde. Daraufhin mußte K. heimatlos umherstreifen und wurde Stammvater von Städtebauern, Musikanten, in Zelten lebenden Viehzüchtern und Bronze- und Eisenschmieden ( Beduinen). Den kulturgeschichtlichen Hintergrund dieser Erzählung läßt das K.szeichen erkennen, durch das der Mörder den Schutz Jahwes zugesagt erhält: Es dürfte sich um ein auf die Haut tätowiertes Stammeszeichen handeln, an dem die Keniter erkennbar waren.
[Handwörterbuch: Kain. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3386
(vgl. BHH Bd. 2, S. 918)

pfeilKelch
Site in Bearbeitung
 

Kelch

Becher oder (im rel. Zushg.) Kelch (hebr. kos, auch gabia', qubba'at [äg. Lehnwörter], k-phor; gr. potérion), Trinkgerät aus Holz, Leder, Ton, Fayence, Stein, Silber oder Gold.


AT

Archäol. ist der B. eine Schale mit verschieden hohem, zT bemaltem Standfuß; auch kommen Näpfe mit Standring vor ( Keramik). Pharao und Joseph haben zeremonielle B. (Gn 4011.13.21 442.12.16; vgl. Abb. Asarhaddon, Jehu; B.weissagung), der Arme hat einen einfachen Napf (2 Sm 123). Als Tempelgerät weist der B. einen lilienförmig nach außen geschwungenen Rand auf (1 Kg 726 2 Ch 45: kos), oder er ist schalenförmig (Esr 110 827 1 Ch 2817: kophor). Beim Trauermahl erscheint der »Trostb.« (Jr 1617). Beim Gottesurteil muß ein B. mit Fluchwasser getrunken werden, der bei günstigem Ausgang zum »B. der Heilserweisungen« (Ps 11613) werden kann. Dem Feind können Feuer, Schwefel und Glutwind als Inhalt seines B.s gewünscht werden (Ps 116); für sich selbst begehrt man Jahwe als Anteil, d.h. Inhalt des B.s (Ps 165). So wird der B. zum Sinnbild des Schicksals und des Gerichtsvollzuges durch Jahwe (Jr 2515.17.28 4912 Ps 759 Js 5117.22 Hab 216 Ez 2331ff). Auch wird Babel als ein goldener Schicksalsb. in Jahwes Hand bezeichnet (Jr 517). B.-weissagung.Lit.: H. Greßmann, Sellin-Fschr. ('27) 55–62 – E. W. Heaton, Ex Times 59 ('47/'48) 137 – BRL, 316ff – Barrois I, 442ff.
H. Bardtke

NT

Jesus läßt einen B. einerseits brüderl. Liebesdienst (Mt 1042 p), andererseits pharis. Reinigung (2325f) illustrieren. Der 3. B. des jüd. Passamahls, »B. des Segens« genannt, erscheint beim Abendmahl als Element des neuen Bundes (2627 p., auch 1 K 1125ff); Paulus behält die jüd. Benennung bei (1016) und hebt den B. Christi von heidn. Kultb.n ab (1021). Im übrigen geht es um das atl. Bild des Ordal-B.s. So bedeutet der B. im Zebedaidengespräch (Mt 2022 p) und im Gethsemanegebet Leiden (2639.42 p, auch J 1811), im apokal. Drama göttl. Zorn (Off 1410 1619 186, Schalen) oder (im Anschluß an Jr 517) weltl. Verführung (Off 174).

[Handwörterbuch: Becher. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 830
(vgl. BHH Bd. 1, S. 208-209)

pfeilKind Gottes     Kind - Gottes
(hebr. jeled u.a., gr. téknon), Leibesfrucht.

Kinder von Menschen
(Eltern) wurden wie überhaupt in der Antike als Segen und Reichtum begrüßt. Hochzeitsriten (Ex 425) sollten die ersehnte Fruchtbarkeit verschaffen. K.erlosigkeit wurde als Unglück (1Sm 15), Schmach (Gn 301) und göttliche Strafe (2Sm 623 Hos 914 Js 479 1Hen 985) empfunden. K.er sind eine Gabe und Belohnung Gottes (Gn 335 Ps 1273). Nachkommenschaft, besonders Söhne, garantieren den Fortbestand der elterlichen Lebenskraft und des familiären Segens (1Sm 420 2Sm 1818). Fortpflanzung ist darum geschöpfliche Bestimmung der Ehe (Gn 128) und Segensverheißung des Bundesgottes (Gn 122 2217 Lv 269). Übersinnliche Mächte des Glücks oder des Unheils umweben die Geburt. Neugeborene sind darum tabu: männliche Erstgeborene gehören Gott und müssen geopfert werden (Ex 2228), wenn nicht die Lösung (Nm 1815 f) oder eine Stellvertretung (Nm 311 f) gewählt wird. Segen und Fluch früherer Geschlechter übertragen sich auf die K.er (Ex 205 Ez 182). Der Vater anerkennt sein K. durch eine bestimmte Geste (Ps 2211) und Beteuerung (Ps 27). Er, manchmal die Mutter, bezeichnet seinen Namen (Gn 426), später anläßlich der Beschneidung (L 159). Als K.esrecht gilt die Teilhabe am elterlichen Gut und die Anwartschaft auf das Erbe (L 1512. 31). Der Erstgeborene hat Anspruch auf einen besonderen Segen seines Vaters (Gn 2733ff vgl. 49). Ein K. genießt besonderen Schutz (Gn 439 Ex 24), vielleicht gar den himmlischer Wesen (Mt 1810). Untertänige Liebe und frommer Gehorsam gehören zur K.espflicht. Im eingeschärften Gebot der Elternehrung findet sie ihren vornehmsten Ausdruck (Ex 2012 Dt 516 Sir 31ff Jub 351ff Kol 320 E 61–3). Grundsätzlich lehrt auch Jesus nicht anders (Mt 153ff 1919 L 251), wenn auch sein Ruf in die Reichsnachfolge in Einzelfällen die Familienbande zerreißt (Mt 1035ff 1929 L 1426). Jesu segnende Liebe gehört den K.ern (Mk 1013ff Mt 182ff), wobei freilich nicht die kindliche Unschuld oder die vertrauensselige Einfältigkeit, sondern die allgemeine Geringschätzung und Hilfsbedürftigkeit des K.es die Verheißung des Gottesreiches empfangen.

Kinder Gottes sind die ihm als dem Vater Zugehörigen. Es handelt sich um Adoption (Ps 27), ausnahmsweise um himmlische Geburt (Sir 243 die Weisheit, Kol 115 Christus), dagegen widerspricht eine mythologisch-physische Vaterschaft der bibl. Gottesvorstellung. Im AT werden überirdische und vorweltliche Wesen gelegentlich K.er Gottes genannt, um ihre Zugehörigkeit zur oberen Welt zu bezeichnen (Gn 62 Hi 16 21 387 Ps 826). K. oder Sohn Gottes, zT mit dem Knecht Gottes verbunden, bezeichnet auch Einzelpersonen, die zu heilsgeschichtlichem Wirken am Erwählungsvolk geheiligt sind, einen König (2Sm 714) oder den Messias (Js 95). Israel als Volksganzes (Ex 422 f Hos 111 Jr 3120) oder die Israeliten als Angehörige des Heilsvolkes (Js 301. 9 436 6316 Jub 125ff PsSal 1727) heißen auch K.er Gottes. Das Judentum entwickelte den individuellen und zugleich eschatologischen Sinn der Spätzeit (Sir 231 5114 StB I, 219. 371). Darauf beruht das Verständnis des NT. Jesus und seine Gemeinde nennen die im eschatologischen Anbruch zum Reich Erwählten Gottes K.er (Mt 59 L 2036 J 112). Als K.er des Reiches (Mt 1338), des Lichtes (L 168), der Auferstehung (L 2036) stehen sie im Gegensatz zu den K.ern dieser Welt. In Verbindung mit der endzeitlichen Heilsgabe des Geistes (R 814. 16. 19. 21) hebt man die in Christus, dem Erstgeborenen, begründete Gottesk.schaft des neuen Bundes antithetisch von der des alten ab (R 815. 29 G 313 f. 26 43ff Kol 118). Diesem Gottesk., das als der pneumatische Mensch (R 814 f G 46) dem Sündenzwang entnommen (1J 39) und durch seinen Christusglauben und die Taufe als Geschöpf des neuen Äons (G 615 2K 517 E 424 1J 51ff) der neuen Gemeinde als dem Christusleib eingegliedert ist, gehört das verheißene Erbe einer zukünftigen Herrlichkeit (R 817 G 47 1P 14 1J 32 f). Der Gedanke oriental. Mysterien, daß der Mensch durch eine Wiedergeburt zum Gottesk. werde, prägt auch die ntl. Aussage (J 113 33 Tt 35 1J 229 39 47).

Kinder Israel
(hebr. bone jisra'el, gr. hoi hyioì Israel »die Söhne Israel«, die Israeliten), die aus der Wüste nach Palästina eingewanderten Stämme, die sich zu einem Zwölfstämmebund zusammenschlössen
(Ex 1228 Apg 337).
G. Morawe
[Handwörterbuch: Kinder Israel. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3525
(vgl. BHH Bd. 2, S. 949)

pfeilKlage     Klage - Trauer über einen Verstorbenen
(hebr. 'ebel u.a., gr. thrênos u.a.), Leichenk., Trauer, Weinen.

Wehklage über ein Unglück
(hebr. z(s)o'aqa »Geschrei«, siah »Sorge« u.a.),

im AT eine Selbstverständlichkeit (Js 30 19 Hi 9 27 Ps 64 2 u.ö.: K.lied), im NT etwas Abzulehnendes. Jesus rief in tiefster Not »mein Gott, mein Gott« (Ps 22 2 Mt 27 46 p), tat aber seinen Mund nicht zur K. auf (Js 53 7 Apg 8 32). Irrlehrer sind es, die querulieren (Jd 16), und die Materialisten müssen den Reichtum beweinen (Off 18 15).

Luther auch für Anklage
(gr. kategoría u.a.)
gegen einen anderen
(Sir 4 5 J 18 29 1T 5 19).
[Handwörterbuch: Klage. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3557
(vgl. BHH Bd. 2, S. 957-958)

pfeilKnecht
      Gottes
   

Knecht Gottes
(hebr. 'ebed Jahwe, gr. doûlos oder paîs theoû), gehorsamer Diener und Vertreter Gottes.

Dienen

Das Verb dienen ('abad), von dem das hebr. Wort für Knecht abgeleitet ist, wird neben einem ausgebreiteten Gebrauch im profanen Bereich im AT übertragen auf die Beziehungen des Menschen zu Gott (zB Dt 613). Es drückt das Verhältnis zu Gott als dem Herrn aus. Der Knecht ist beides: der Gott Gehörende und damit von ihm zu Schützende und zu Versorgende und der Gott Dienende. Vor allem in drei Zusammenhängen redet das AT vom K. (oder plur.): a) Der sich zu Gott Hinwendende, ob in der Klage, der Bitte, dem Lob, bezeichnet sich als Gottesknecht (Ps 6918 1233). Daraus wird eine allgemeine Bezeichnung der zu Gott Gehörenden (Ps 3423). Immer klingt beides mit: das Vertrauen des zu Gott Gehörenden, das Sich-Neigen vor dem Herrn. – b) Durch die Geschichte Israels hindurch werden einzelne oder Gruppen im besonderen »K.« genannt, wo ein besonderes Dienst- oder Vertrauensverhältnis zum Ausdruck gebracht werden soll: die Väter (Gn 2624), Moses (40mal im AT), Hiob (18), die Könige (2Sm 318), die Propheten (1Kg 1836) als die beiden wichtigsten Ämter in Israel, aber auch Nebukadnezar (Jr 276). – c) Erst bei Dtjs beginnt die singularische Bezeichnung Israels als des K.es, und zwar nur im Heilsorakel (Js 418. 9 441. 2. 21 454 4820); sie bringt »die machtvoll-gnädige Beschlagnahme von seiten Jahwes« (Zimmerli) zum Ausdruck.

Das Judentum kennt bisweilen eine messianische Auslegung der K.-Lieder, unterdrückt aber alles, was das Leiden und die Demütigung betrifft (Targum, Js 53). Es zieht den Titel Messias vor, mit dem Unterton der nationalen Restauration, der in diesem Titel enthalten ist. Doch scheinen die Hod von Qumran die K.-Lieder auf den Lehrer der Gerechtigkeit oder auf den Messias zu beziehen.

Im NT ist zweifellos hier der Grund zu suchen für die außergewöhnliche Zurückhaltung Jesu gegenüber diesem Titel (Mk 829 f). Er betrachtet vielmehr seinen Auftrag als den des Menschensohnes (der beispielhafte Mensch, der zweite Adam, der eine neue Geschichte der Beziehung zwischen Gott und Mensch beginnt), in dessen Los die stellvertretenden Leiden des K.es Inbegriffen sind (Mk 831 f). Obwohl wörtliche Anführungen der K.-Lieder in den Evv selten zu finden sind, ist es augenscheinlich, daß die bedeutenden Ereignisse durch diese Weissagung beleuchtet werden. Die himmlische Stimme bei der Taufe (Mk 111) stellt den Auftrag Jesu von nun an (vgl. Mk 1038) unter das Zeichen des stellvertretenden Leidens des K.es (vgl. J 129). Während des letzten Mahles kündigt Jesus an, daß er wie der K. für »viele« (Js 5311) sein Blut vergießen werde, das Blut des neuen Bundes (Mt 2628 p). Auch die Wiederherstellung des Bundes ist eine wesentliche Aufgabe des K.es (Js 426 498). Schließlich finden die K.-Lieder in mehreren Episoden der Passion ihren Widerhall (Js 505 f = Mk 1465; Js 532 = Mk 1461). – Die Christologie des K.es ist in der ältesten jerusalemischen Gemeinde verwurzelt (Rede des Petrus, Apg 313. 26 425. 30) und ist dem Apostel Paulus nicht unbekannt (R 512 f Ph 27). – Andere Titel legen mehr Wert auf die göttliche und präexistente Bedeutung Jesu: Immanuel (nach Js 714), Gottes Sohn, eingeborener Sohn, Wort (Logos). Aber die Urgemeinde hat es immer abgelehnt, sich auf die Bahnen des Doketismus ziehen zu lassen: die Aussage dieser verschiedenen Titel ist immer auf den Fleisch gewordenen, gekreuzigten und auferstandenen Jesus gerichtet.
[Handwörterbuch: Knecht Gottes. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3607
(vgl. BHH Bd. 2, S. 973)


pfeilKönig
   

König
(hebr. melek, gr. basileús), Inhaber höchster politischer Würde.

AT
Bei allen regionalen und geschichtlichen Unterschieden ist den altorient. Anschauungen vom K.tum – besonders im Hinblick auf die sakrale Stellung und die soziale Aufgabe des Herrschers – eine Fülle von Zügen gemeinsam, die sich größtenteils auch in den atl. Aussagen über Israels K.tum nachweisen lassen: Gott wird als K. begrüßt (Dt 335 Js 65s Ps 53 479; Thronbesteigungspss). Er selbst erwählt den K. für das Herrscheramt (1Sm 101ff 161ff 2Sm 78ff 2Kg 93ff) und adoptiert ihn (2Sm 714 Ps 27). Der K. ist der »Gesalbte« Jahwes (1Sm 161ff 1Kg 132ff 2Kg 119ff; Krönung, Messias). In dieser Eigenschaft ist er zur Erfüllung seiner mannigfachen Funktionen über die gewöhnliche Menschenexistenz hinausgehoben, ist Träger des göttlichen Geistes (1Sm 1613 f) und unantastbar (1Sm 247 2Sm 114ff). Als Hirt weidet der K. das von Gott ihm anvertraute Volk (2Sm 52). Er ist Wahrer göttlichen Rechtes auf Erden und hat sich der Armen und Rechtlosen anzunehmen (2Sm 1417 1Kg 22ff Ps 101). Der K. ist Mittler zwischen Gott und Volk (2Sm 618 1Kg 810ff), zugleich hat er aber auch die im AT weit mehr hervortretende Funktion eines Repräsentanten des Volkes vor Gott inne (1Kg 828ff 2Kg 231ff). In dieser Würde erbaut er den Tempel (2Sm 7 1Kg 515ff) und ist verantwortlich für seine Instandhaltung (2Kg 124ff 223ff). Er errichtet Altäre (1Sm 1435 2Kg 1610ff) und stiftet Kultgerät (1Kg 718ff). Er bringt selbst als Vertreter des Volkes bei besonderen Anlässen, Notständen, Kriegszügen und dgl. Opfer dar, in der Regel gewiß unter priesterlicher Assistenz, auch wenn nicht ausdrücklich erwähnt, oder ordnet zumindest die Durchführung als oberster Priester an (1Sm 138ff 2Sm 613ff 2418ff 1Kg 34ff 131ff). Überhaupt untersteht ihm die Ordnung der Feste und des gesamten Kultwesens (2Kg 1615ff 2321ff 1Ch 23ff). Vergehen des K.s gegen Gott ziehen Unheil für Land und Volk nach sich (2Sm 24). Eine prophetische Assistenz ist auch feststellbar (1Sm 286 2Sm 72 f 2411 2Kg 311).

NT

In ntl. Zeit anerkannten die Juden den Kaiser als K. (J 1915), unterhielten aber auch messianische K.s-erwartungen durch Erinnerungen an David und die Hasmonäer, ebenso wegen gewisser Erfolge unter ihren K.en Herodes (37–4) und Agrippa I. (41–44). Jesus wurde zum K. der Juden geboren (Mt 22 L 211 J 149), lehnte aber weltliche Macht ab (Mt 410 p). Er verkündigte und vertrat die K.sherrschaft Gottes (417 p 1228 p Reich Gottes), aber die jenseitige Natur derselben (J 1836) schloß weltlichen K.sglanz aus (L 725) und führte zum Leben in Verborgenheit (J 615). Dabei wollte Jesus im Sinne des leidenden »Knechtes« (Js 5213–5312) und des bedrängten »David« (Ps 31–14410) das heilsgeschichtliche K.tum im Dienst und Leiden vollenden; erst bei der Passion trat er offen als K. der Juden hervor (Mt 215. 9 p J 1837). Das begründet das K.tum des Erhöhten (H 71 Off 15) und der Gläubigen (1P 29 Off 16).
[Handwörterbuch: König. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3638
(vgl. BHH Bd. 2, S. 982)

pfeilKörper     Körper
(hebr. nur Teilbezeichnungen, wie 'esem »Gebein«, gr. sôma).

Die bibl. Auffassung unterscheidet zwar zwischen K., Seele und Geist des Menschen, aber nicht im Sinne eines Dualismus, sondern einer in sich gegliederten Einheit. Es handelt sich um verschiedene Aspekte eines organischen Ganzen. Der Mensch ist ein psychophysischer Organismus; er hat nicht einen K., sondern ist u.a. auch K., in dem wiederum die K.teile zu einer Einheit zusammengefaßt sind. Daher kann der ganze Mensch in seiner Personhaftigkeit ebensogut als K. wie als Seele bezeichnet (Ps 4426 Mt 622) und insgesamt nach K., Seele und Geist als Fleisch (hebr. basar, gr. sárx) beurteilt werden (Hi 1422 H 214). Im einzelnen ist der (männliche und weibliche) K. nach dem Bilde Gottes geschaffen (Gn 127) und beim sogenannten Sündenfall mit Seele und Geist in Mitleidenschaft gezogen worden (Gn 3), so daß der Mensch in seiner Ganzheit zugleich Ebenbild Gottes und sündig ist. Ebenso umfaßt die Wandlung und Erlösung in neuer Schöpfung auch den K. (1K 1535–49) und steht gegenüber der Idee der unsterblichen Seele die Erwartung der Auferstehung der Toten, deren organische Einheit in Krankheit und Tod aufgelöst worden ist (Mt 1028).

Die Körperteile haben naturgemäß zunächst körperliche Aufgaben zu erfüllen. Doch damit werden, da der Mensch ein umfassender Organismus ist, wie selbstverständlich psychische Funktionen eng verbunden. Daher dienen die K.teile auch dazu, seelische Eigenarten und Eigenschaften zu bezeichnen, die aufgefallen sind oder Eindruck gemacht haben. Dies ist zB an der Verwendung des Begriffs nephesch zu beobachten, der an sich »Kehle, Nacken« bedeutet und dann vom »Atem«, der vitales »Leben« schafft oder anzeigt, über die »Person« und das »Ich« mit seinem inneren Leben und seinen Empfindungen bis zum »Leichnam« reicht. Dementsprechend sind die sogenannten anthropomorphen Aussagen über Gott nicht Zeichen religiöser Primitivität; vielmehr sollen die dabei genannten K.teile (Arm, Hand, Nase, Ohr usw.) göttliche Eigenarten und Eigenschaften angeben, denen der Mensch im Handeln Gottes begegnet ist. Sie erhalten je länger desto deutlicher den Sinn bloß bildlicher Ausdrücke. Leib Christi; Spezialartikel zu einzelnen Körperteilen.
[Handwörterbuch: Körper. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3685
(vgl. BHH Bd. 2, S. 995)

pfeilKraft    

Kraft, Stärke
(hebr. gobura, hajil, 'oz u.a.; gr. dýnamis, ischýs, krátos), Leistungsfähigkeit in Bewegung oder Beharren.


Im AT steht die K. im Dienst Gottes, der nach seinem Willen die Geschichte lenkt (Ex 156. 13) und durch sein Wort die Welt schafft und erhält (Js 4026). Gott ist die K. seines Volkes (Ps 462) und seines Königs (182); er gibt von seiner K. dem Volke (2911), dem Auserwählten (Js 112) und dem Gottesmanne (Mi 38).

Im Judentum wird die K., die Gott gibt (Ps 2911), mit dem Gesetz identifiziert (Mech. Ex 1513). Das hellenist. Judentum (Philo) hypostasiert die K. Gottes. Da die LXX Jahwe Zebaoth mit »Herr der Kräfte« übersetzte, kam es zum Begriff K. im Sinne von Engelmacht (1Hen 6110 828). Diese Mächte lösen ihrerseits besondere gegengöttliche, täuschende und lügenhafte Kräfte aus (Sekt 1QS 321–24). Erst der zukünftige und endgültige Sieg Gottes löst den Widerspruch

zwischen Gottes K. und den Kräften und Mächten des Kosmos (ebd. 418–23). Dann werden (Js 344) die Kräfte des Himmels erschüttert werden (1Hen 9024 Sib 5512–31; vgl. Mt 2429 p).

Im NT offenbart sich die K. Gottes bei der Geburt Jesu (L 135), in seinem Werk und Wort (Mk 530 L 2419) und in seiner Auferstehung (R 14). So ist er Gottes K. schlechthin (1K 124). Ihm (dem Lamm) kommt K. zu (Off 512). Um seines Sieges willen können die Mächte der Welt als solche angesehen werden, die abgetan werden (1K 1524). Christus ist über jede K. gesetzt (E 119ff 1P 322). Er und nicht das Gesetz ist nunmehr die göttliche Lebens-K. (G 321 1K 614 Ph 310). Nicht im Bild, wie es hellenist. Vorstellung ist, sondern durch das Wort, wie es jüd. Denken entspricht, teilt sich diese K. mit. Darum ist das Wort vom Kreuz und das Ev eine rettende Macht (R 116 1K 118); darum ist die wahre apostolische Verkündigung ein Erweis des Geistes und der K. (1K 24); darum wird von Paulus dieser K.erweis von der bloßen Weisheitsrede abgehoben (1Th 15). – Die K. Christi in seiner Gemeinde ist die K. des Hl. Geistes. K. und Geist rücken nahe zusammen (L 414 1K 24). Christus gibt und verheißt den Aposteln K. (L 91 2448 f). So wird der Begriff K.erweis geradezu zum term. tech. neben Zeichen und Wunder (Mt 1121 R 1519 2K 1212). Bei Paulus stellt es sich so dar, daß der Geist in K.erweisen und Ekstasen wirkt. Unter der Erfahrung dieser K. ergreift der Glaube das neue geistliche Sein und löst Taten des Gehorsams und der Liebe aus. Später wird der Geist selbst zu einer das sittliche Verhalten ermöglichenden K. (Kol 111 E 119 316 610).
Wie die Macht Christi die Macht des Gekreuzigten und Ohnmächtigen ist, so ist die K. des Christen nach Paulus seine Ohnmacht, da Gottes K. die Grenze aller menschlichen K. ist (1K 124). Die Erfahrung der totalen Ohnmacht ist der Ort der göttlichen K.entfaltung (2K 47 129). Hier hört die mytholog. Vorstellung von der Gottes-K. als einer überhöhten Menschen- oder Natur-K. auf und macht der gläubigen Rede von der Gottes-K. Platz.
[Handwörterbuch: Kraft. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3693
(vgl. BHH Bd. 2, S. 997)

pfeilKrankheit     Krankheit
(hebr. holi u. ä., gr. asthéneia, malakía, nósos), in der Bibel keine pathologisch-physiologische Lebenserscheinung (gegen welche mit ärztlichem Wissen und Medikamenten gekämpft wird), sondern Folge der Sünde und Merkmal der zerstörten Schöpfungsordnung. Sünde, K., Leiden, menschliches Elend, Plage und Tod gehören deshalb zusammen. Im AT erscheint K. als Strafe für die Sünde (Dt 2815–61i Js 15 f Hos 512 f). Oft von Gott gesandt (Jr 164), wird sie zT als Werk eines »bösen Geistes« (1Sm 1614) oder eines »Engels« (2Sm 2416) gewertet. Hiob wird mit Einwilligung Jahwes vom Satan mit K. »geschlagen« (Hi 27). Besonders gilt der Aussatz (hebr. sara'at, von sr' = »von Gott geschlagen werden« abgeleitet) als Strafe Gottes (Nm 129 f 2Ch 2620). Deshalb wirken gewisse K.en, besonders Aussatz, kultisch verunreinigend (Lv 1346). Das Judentum versuchte im Vergeltungsschema den Zusammenhang von K. und Sünde (Sir 3810) im einzelnen zu bestimmen, zugleich aber wurde K. und Leiden des Frommen auch als Züchtigung und (zT stellvertretende) Sühne gewertet.

Im NT werden Wesen und Ursache der K. ähnlich beurteilt. Besessenheit, Epilepsie u.a. K.en werden auf Dämonen und selbst den Satan zurückgeführt (Mk 123ff 51ff 914ff L 721 1316 u.a., vgl. 2K 127). Doch durchbricht Jesus das jüd. Vergeltungsschema, Unglück, K. und Sünde betreffend, um auf den göttlichen Zweck jener hinzuweisen (L 131–5 J 92 f). K. ist deshalb für die Gläubigen Züchtigung (1K 1132) und dient der Verherrlichung Gottes (J 93 114). Viele einzelne K.en werden erwähnt, können aber nur selten identifiziert werden, da sie zumeist mit volkstümlichen Namen bezeichnet und ungenau beschrieben sind. Erwähnt seien: Aussatz (bezeichnet nicht nur Lepra, sondern auch andere Hautk.en, Lv 13–14), Pest (hebr. deber, gr. thánatos; Lv 2625 Off 68), Fieber, Lähmungen (»Gichtbrüchige«), Gebrechen (Blindheit, Taubheit, Stummheit), Epilepsie, Wassersucht, Mondsucht, Krebs, Geschlechtsk.en (Blutfluß Lv 1525–30 Mk 525; Samenfluß, d.h. vielleicht Tripper, Lv 152), Geistesk.en usw. > Spezialartikel.
Da die K. religiös verstanden wurde, suchte man die Heilung durch Gebet (Js 382 Sir 389 Jk 513–16) und Opfer (Sir 3811) zu erlangen, da Gott der eigentliche »Arzt« ist (Ex 1526): von ihm kommt die Heilung (2Kg 205). Auch die Absonderung zB der Aussätzigen (Lv 1345 f Hi 28) war keine gesundheitliche, sondern kultische Maßnahme zur Meidung der »Unreinen«. Doch wurde auch der Arzt, dessen Können von Gott stammt und zu seiner Verherrlichung dient (Sir 386), bei K.en zu Hilfe gerufen. Es gab außerdem Heilmittel wie Öl (Js 16 Mk 613), Wein (L 1034), Balsam (Jr 822 4611), Galle (Tob 69), Augensalbe (Off 318), Feigenkuchen (Js 3821) u.a., die als von Gott geschaffen begehrt waren (Sir 38). Seit alters verstand man sich auf Krankenpflege, so auf Behandlung von Wunden und Verletzungen durch Verbinden (Ex 2119 2Kg 829, vgl. Taf. > 52b). Die seltene Anwendung von zauberähnlichen Mitteln wird dem Gottesglauben ganz untergeordnet (1Sm 65). Gegen böse Geister (Besessenheit) wurde im Judentum Beschwörung (Exorzismus) angewandt (Mt 1227 Apg 1913ff). Oft wird von Wunderheilungen berichtet (2Kg 514 Apg 36 u.ö.). Vor allem beschreiben die Evv Jesus als den Gesandten Gottes, in dessen Person das Reich Gottes mit göttlichen Machttaten und in – durch den Geist Gottes vollbrachten – Heilungen verschiedener K.en, besonders auch Besessenheiten, hereinbricht (Mk 125 p usw.). Die Heilungen sind Zeichen seiner göttlichen Vollmacht (Mt 115 p) und Sieg über die Verderbensmächte (1228 p). Bezeichnend für sie ist, daß Jesus weder Heilmittel noch Zauber anwendet, auch nicht mit Hilfe menschlich-suggestiver Kräfte, sondern allein mit der Macht seines Wortes heilt (Mt 83 p). Auch aus dem Urchristentum werden Heilungen »im Namen Jesu« ähnlicher Art berichtet (Apg 36 usw.), und die Gemeinden kannten die charismatische Gabe der Heilungen (1K 129. 28). Nach der Genesung eines Kranken kommen Opfer (Lv 144 usw.) und Danksagung (Js 3810–20 Lk 1716) vor.
[Handwörterbuch: Krankheit. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3700
(vgl. BHH Bd. 2, S. 999)

pfeilKrieg    

Krieg
(hebr. milhama, gr. máche, pólemos u.a.), gewaltsame politische Auseinandersetzung.

In der Frühzeit Israels spielte K. nur eine bescheidene Rolle. Die Erzväter als Kleinvieh- und Eselnomaden vollzogen den Übergang von der winterlichen Steppen- zur sommerlichen Kulturlandweide auf friedliche Art (Gn 121–8 2612–32 3317–20). Die Gruppen des späteren Israel, die in Ägypten waren, hatten dagegen gewisse Vorstellungen von der Kriegsmacht eines Großreiches. Durch die Flucht und Kämpfe mit Wüstenstämmen verfügten sie über einige militärische Fähigkeiten. Alle errungenen Siege erkannten sie dankbar als Taten ihres Gottes (Ex 15 178ff). Nach der Landnahme in den Gebirgslandschaften Palästinas vermochten die israelit. Stämme die seit langem in den Ebenen wohnenden Kanaanäer militärisch nicht zu verdrängen, da diese gegenüber den Zuwanderern über schwer zu erobernde befestigte Städte und über die mit Pferden bespannten Streitwagen verfügten (Nm 1328 Ri 47). Wenn es gelegentlich zu Waffenerfolg gegenüber kanaan. Gruppen und gegenüber den im Ostjordanland schon zur Staatenbildung gelangten Ammonitern und Moabitern und gegenüber den das Kulturland beraubenden Kamelreitern aus der Steppe kam, so erkannte Israel darin ebenfalls den Sieg seines Gottes (Jos 10 f Ri 53.12ff)
[Handwörterbuch: Krieg. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3725
(vgl. BHH Bd. 2, S. 1006)


Das NT nimmt nicht ausdrücklich zu der Frage des K.es, der Auseinandersetzung der Völker mit Waffengewalt, Stellung. Abgesehen von der Off werden kriegerische Ausdrücke bildlich gebraucht, so auch im Gleichnis von dem k.führenden König (L 1431ff). Nur ist wie im AT vom Kampf Gottes und seines Messias gegen die Mächte des Bösen die Rede.
a) Jesus hat seine Aufgabe darin gesehen, in das Reich des Satans einzudringen und die Gewalt der dämonischen Geister zu brechen (Mt 1225–29 p), sein Leben stand im Zeichen dieses Ringens. Aber er hat es ab gelehnt, sich zur Erreichung seines Zieles irdischer Machtmittel zu bedienen (Mt 48 J 1836). Darum hat Jesus auch jede Verbindung mit dem kriegerischen Zelotismus von sich gewiesen (Mt 1252). Doch bis zum Hereinbruch der Herrschaft Gottes wird es in der Welt K. und K.sgeschrei geben (Mt 246 p


Paulus sieht in dem Kreuz und der Erhöhung Christi nicht nur heilsgeschichtliche, sondern auch eschatologische Ereignisse, die zur Entmächtigung der gottfeindlichen Gewalten geführt haben. Durch das Kreuz hat Christus über sie triumphiert (Kol 215 vgl. E 48); als der zur Rechten Gottes Thronende ist er schon jetzt über alle »Herrschaft und Gewalt« erhaben, er ist der Herr des Kosmos und das Haupt der Gemeinde (E 121ff). Aber seine Königsherrschaft ist noch nicht voll in der Welt offenbar geworden. Darum sind die Verkünder des Evangeliums allezeit im Kampf. Vor allem Paulus kennt die Größe dieser Aufgabe. Er steht im »K.sdienst« für Christus, aber seine Waffen sind nicht fleischlicher (menschlicher) Art, sondern die starken Gotteswaffen, die der Zerstörung der satanischen Bollwerke dienen (2K 103ff). Ebenso sind die Christen zeit ihres Lebens in die Situation des Kampfes gestellt. So bedürfen sie einer Waffenrüstung, die aus dem Panzer des Glaubens und der Liebe und dem Helm des Heils besteht (1Th 58; vgl. E 614ff). In allen diesen Aussagen handelt es sich um einen K., der mit geistigen Waffen geführt wird.


Im Endgeschehen aber wird es, wie die apokalyptischen Texte des NT zeigen, zu einem letzten Entscheidungskampf kommen. In mythischen Formen werden in der Off die einzelnen Phasen des Endk.es geschildert: der Kampf Michaels und seiner Engel im Himmel gegen den Drachen (Off 127ff), der K. des auf die Erde herabgestürzten Drachens gegen die Gemeinde (1217), die große Messiasschlacht, die zur Vernichtung des Tieres aus dem Abgrund und aller christusfeindlichen Heere führt (1614. 16 1911ff) und nach dem tausendjährigen Friedensreich der letzte Kampf des Satans gegen die hl. Stadt, der mit dem vollkommenen Sieg Gottes und der Zerstörung jeder gottfeindl. Macht endet (207ff).
[Handwörterbuch: Krieg. Biblisch-historisches Handwörterbuch, S. 3736
(vgl. BHH Bd. 2, S. 1011)

pfeilKrone      
 
 

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