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Film

 
   
   


Filme
       sind die Lingua franca des 20.Jahrhunderts

Oskar - der Traum
   
   
   
Filme fesseln, faszinieren und amüsieren.  
   
Filme berühren uns alle, unabhängig von unserem Bildungsstand, Einkommen oder von unserer politischen Grundhaltung. Oft sind es ganz besondere Momente, Szenen oder Dialoge, die uns im Kino tief bewegen oder herausfordern.
Das Kino kann ein Ort der inneren Erschütterung und der Tränen sein. Im Kino erlauben wir uns zu weinen, denn hier ist es dunkel genug, dass niemand unsere Tränen sieht. Unsere tiefsten Kinoerfahrungen sind mit Tränen verknüpft, denn was uns aufwühlt und zum Weinen bringt, hat immer mit uns zu tun. Unsere Tränen zeigen, wo unsere Schmerzen und Sehnsüchte liegen, was uns antreibt und was uns Angst macht, was wir lieben und wofür wir kämpfen, wonach wir hungern und was uns quält, wofür wir uns schämen und wovon wir träumen.

 

Kino #1

   
filmrolle  
   
   
   

Das Internationale Filmfestival Cannes 2008

prämierte mit dem höchsten Preis, der Goldenen Palme, den französischen Film

„Die Klasse“
von Laurent Cantet

Inhalt:

Die Sprache ist die heimliche Protagonistin in der „Klasse“. Um sie dreht sich im Grunde alles in diesem Ensemblefilm, der kaum eine Dramaturgie erkennen lässt. Mit einer überwiegend elliptischen Erzählweise reiht „Die Klasse“ Impressionen aus dem Schulalltag aneinander. Dennoch gibt es im Film einige Ereignisse oder auch herausragende Aufgabenstellungen, die gewisse erzählerische Höhepunkte markieren, etwa die Autobiographie, die jeder Schüler verfassen soll. Sie spielt eine bedeutende Rolle auch deshalb, weil sie Einblicke in die unterschiedlichen Persönlichkeiten gewährt.

 
   
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1. Preis in der Kategorie "Bester Kinder- und Jugendfilm"

bei der dritten Ökofilmtour 2008 in Potsdam

 

"Paulas Geheimnis"
von Gernot Krää

Inhalt:

Die Katastrophe ereignet sich mitten in der Hamburger U-Bahn, als eine rumänische Kinderbande Paula das Tagebuch stiehlt. Ihr Klassenkamerad Tobi (Vincent Paul de Wall), der aus naheliegenden Gründen immer mit derselben Bahn wie Paula nach Hause fährt, hat aber die Tat beobachtet. So schlägt er Paula einen „Deal“ vor: Er will ihr die Diebe suchen helfen, wenn sie ihm während der Sommerferien Nachhilfe in Englisch erteilt, damit Tobi die Nachprüfung und damit die Versetzung schafft.

 
   
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Der mit dem „Deutschen Jugendbuchpreis“
sowie mit dem „Europäischen Jugendbuchpreis“ der Universität Padua ausgezeichnete Roman wurde in 31 Sprachen übersetzt.
Auf der Grundlage von Otfried Preußlers Roman haben Michael Gutmann und Marco Kreuzpaintner das Drehbuch für die Kinofassung von „Krabat“ verfasst. Regie führt Marco Kreuzpaintner.

 

"Krabat"
von Marco Kreuzpaintner

Inhalt:

Der unheimliche Meister (Christian Redl) bietet Krabat ein warmes Bett und Essen an. Dafür muss der Junge zusammen mit den elf Gesellen harte Arbeit leisten. Diese zeigen sich Krabat wenig zu geneigt, mit Ausnahme vom Altgesellen Tonda (Daniel Brühl). Vor allem mit dem abgefeimten Lyschko (Robert Stadlober) gerät er immer wieder aneinander. Nach und nach gewinnt Krabat jedoch das Vertrauen der meisten Gesellen, wobei er eine besondere Zuneigung zum stotternden, scheinbar einfältigen Juro (Hanno Koffler) fasst.

 
   
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Weitere Filmvorschläge:  

"Überleben"

Stefan Rottbeck

alive
   

Originaltitel: «Alive»
© 1992 Paramount Picture
Darsteller: Ethan Hawke, Josh Hamilton, Vincent Spano
Produzenten: Robert Watts, Kathleen Kennedy
Regie: Frank MarshallFSK: ab 16

Inhalt:
1972 stürzt ein Flugzeug mit einer noch jugendlichen Footballmannschaft in den Anden ab. 29 Personen überleben den Absturz in den winterlichen Bergen; die zunächst begonnene Suche wird von den Hilfskräften bald abgebrochen.
Die Jugendlichen müssen aus eigener Kraft ihre Rettung beginnen, konfrontiert mit immer neuen Unglücks- und Todesfällen. Nach 72 Tagen gelingt es Zweien, sich in die grünen Täler von Chile vorzukämpfen und die restlichen 16 Überlebenden zu retten.

 

   
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"Dead Man Walking"

Stefan Rottbeck

deadman


Drehbuch und Regie:
Tim Robbins
Produktion: Jon Kilik, Tim Robbins, Rudd Simmons
Darsteller: Susan Sarandon, Sean Penn, Robert Prosky, Raymond J. Barry
Musik: David Robbins
Land, Jahr: USA
Laufzeit: 120 Minuten
Verleih: PolyGram
Einschränkungen: Gewaltdarstellung

Inhalt:
Matthew Poncet, Mörder und Vergewaltiger, ist zum Tode verurteilt und bitte Schwester Helen Prejean um geistlichen Beistand bis zur Hinrichtung. Doch sie findet zunächst keinen reuigen Todgeweihten, sondern einen heillos in Wut und Scham verstrickten Egomanen vor. Bis er ihr, in der Stunde des Todes, eindlich seine Schuld gesteht.
 
   
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Der Exorzismus von Emily Rose

José García

exorzismus


Filmische Qualität:
4 von 5 Punkten
Regie:
Scott Derrickson
Darsteller: Jennifer Carpenter, Tom Wilkinson, Laura Linney, Campbell Scott, Colm Feore, Joshua Close, Mary Beth Hurt, Shohreh Aghdashloo
Land, Jahr: USA 2005
Laufzeit: 120 Minuten
Genre: Drama
Publikum: Ältere Jugendliche, Erwachsene
FSK: Ab 16 J.

Inhalt:
Der Exorzismus von Emily Rose" erzählt - laut dem Linzer Kaplan Christian Sieberer - den so genannten "Klingenberg-Fall" zwar frei, in vielerlei Hinsicht jedoch sehr getreu nach: Am 1. Juli 1976 starb in Klingenberg am Main die Pädagogikstudentin Anneliese Michel, nachdem während eines längeren Zeitraumes für sie von zwei vom zuständigen Bischof ernannten katholischen Priestern der Exorzismus nach dem Rituale Romanum gebetet wurde. Die zwei Priester wurden zusammen mit den Eltern Anneliese Michels vor dem Landgericht in Aschaffenburg angeklagt, Anneliese Michels Tod verursacht zu haben, und am 21. April 1978 wegen unterlassener ärztlicher Hilfeleistung zu je sechs Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.
 
   
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"Casomai - Trauen wir uns?"

José Garcia

casomai

Filmische Qualität:
4 von 5 Punkten
Regie:
Alessandro D'Alatri
Darsteller: Stefania Rocca, Fabio Volo, Gennaro Nunziante, Mino Manni, Sara D'Amario, Paola Bechis, Andrea Collavino, Ada Treves
Land, Jahr: Italien 2002
Laufzeit: 114 Minuten
Genre: Komödie
Publikum: Ältere Jugendliche, Erwachsene
Bild: Schwarz-Weiss-Filmverleih

Inhalt:
"Casomai - Trauen wir uns?!" handelt von einer heute überaus gängigen Situation: In Mailand haben sich der Werbespezialist Tommaso und die Maskenbildnerin Stefania kennen und lieben gelernt. Zwei junge Menschen mit modernen Berufen in einer modernen, mitteleuropäischen Stadt, die - in den Worten des Regisseurs - "einen großen Druck auf die Verhaltensweisen der Menschen ausübt". Mit Religion haben Tomasso und Stefania offenbar nicht viel zu tun. Wenn sie allerdings zur Eheschließung schreiten, dann soll es bitte schön so richtig, in der Kirche sein, am besten in einer malerisch gelegenen, romantisch anmutenden kleinen Kapelle in den Bergen. Der junge, sympathische Priester Don Livio sagt spontan zu, macht sich jedoch offensichtlich seine Gedanken darüber, ob Tommaso und Stefania wirklich wissen, worauf sie sich einlassen. So provoziert er mit einem schalkhaftem Kunstgriff Brautleute und Hochzeitsgäste gleichermaßen, um vor versammelter Hochzeitsgesellschaft ein mögliches Szenario der künftigen Familie zu entwerfen: Nach der ersten Zeit des Hochgefühls, besonders nach der Geburt des ersten Kindes, folgt die Ernüchterung: beruflicher Druck zwingt Tommaso immer mehr zu einer Entscheidung zwischen Familie und Beruf, Stefania fühlt sich einsam zu Hause. Zudem kapseln sie sich immer mehr von ihrer Umwelt ab, denn die unternehmungslustigen Freunde - samt und sonders Singles - haben mit den immer müden Eltern immer weniger Gemeinsamkeiten. Als sie das zweite Kind erwarten, droht die Katastrophe, zumal sie sich mit dem Gedanken einer Abtreibung ernstlich auseinandersetzen, und eine Scheidung sogar für die Steuererklärung und für einen Kindergartenplatz Vorteile mit sich bringen würde.
 
   
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"Glauben ist alles"

Stefan Rottbeck

glaubenistalles

Originaltitel:
«Keeping The Faith»
© USA 2000
Darsteller: Ben Stiller, Edward Norton, Jenna Elfmann, Anne Bancroft, Ron Rifkin, Milos Forman, Holland Taylor, Eli Wallach
Länge: 128 min
Buch und Produktion: Stuart Blumberg
Regie:
Edward Norton
Genre: Komödie
FSK: ab 6 Jahre

Inhalt:
If you have to believe in something, you might as well believe in love.
Als Kinder waren sie unzertrennlich, dann trennten sich ihre Wege: Für Anna Riley ist das wörtlich zu verstehen, denn sie verließ mit ihren Eltern New York. Brian Finn und Jake Schram blieben Freunde - und in New York; der eine allerdings als katholischer Priester, der andere als jüdischer Rabbi.
Als sich nach Jahrzehnten Anna wieder bei ihren Freunden anmeldet, entsteht eine Dreicks-Beziehung der besonderen Art: Denn zu den drei Personen kommen auch drei Glaubens-Überzeugungen, denn Anna Riley als erfolgreicher Top-Managerin hat ihren Beruf zu ihrer Religion gemacht. Allerdings ist keiner der drei davor bewahrt, diesen Glauben nicht in Zweifel ziehen zu müssen...
 
   
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Weitere Informationen und Hilfen findest du hier:

 
 
   
   
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