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Jugend - Drogen

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Drogen  
   
   

Der Drogenmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen

ist ein wachsendes Problem. In immer jüngerem Alter werden jugendtypische Drogen wie Cannabis, Ecstasy und andere Amphetamine in selbst schädigendem Maß konsumiert. Die Betroffenen bringen bereits ungünstige Entwicklungsbedingungen mit, wie beispielsweise frühe Traumatisierungen, die eine Suchtentwicklung begünstigen.
Häufig treten Persönlichkeitsentwicklungsstörungen als Komorbidität (Begleiterscheinungen) bei suchtabhängigen Jugendlichen auf. Spezifische Behandlungsangebote für Drogen konsumierende Kinder und Jugendliche können Abhilfe schaffen.

Diskotanz
   
   
   

Drogenabhängige

vernachlässigen häufig alles andere:
Angehörige, sich selbst, Schule, Beruf. Nicht nur als Drogendealer, sondern auch als Drogenkonsument macht man sich in vielen Fällen strafbar. Reichen die verfügbaren finanziellen Mittel nicht mehr für den Nachschub, verschaffen Drogenabhängige sich das erforderliche Geld mitunter durch Einbrüche und andere Straftaten (Beschaffungskriminalität).

Jointbau
   
   
   

In der Diskotheken- und Raverszene

werden Ecstasy und Speed geschluckt, um nächtelang tanzen zu können. Auch aus Neugierde experimentieren viele Jugendliche mit Drogen – und unterschätzen dabei nicht selten das Risiko, süchtig zu werden. Verheerend ist es, wenn Jugendliche Heroin spritzen, weil sie sich in der Realität nicht zurechtfinden und keine Perspektive erkennen (Zukunftsangst, Realitätsflucht).

Ekstase

 
   
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Die "neue" Generation

der Drogengebraucher kümmert sich kaum um die Debatte, welche Stoffe legal, welche illegal sind. Die jungen Leute konsumieren offenbar alle erreichbaren Drogen gleichzeitig - je nach gewünschter Wirkung.

Mit diesen Drogen sind vorwiegend
Alkohol, Cannabis und synthetische Drogen, wie
Ecstasy und Medikament, gemeint, allerdings auch zunehmend so genannte "Bio-Drogen"
Sie gelten bei den Jugendlichen als ökologisch korrekter und harmloser "Partyspaß".

beit
   
   
   

Bericht von einem Rettungsdienst:

"Auch wenn ich immer wieder Mails bekomme, dass sich Intoxikationen mit Drogen nicht so extrem ereignen, wie sie auf den Seiten dargestellt sind, so muss ich dagegen erwidern:

Wenn der Rettungsdienst mit einem Drogennotfall zusammen trifft, handelt es sich nicht um den "normalen" Konsum.
Hier liegt fast immer ein für den Patienten bedrohliches Ereignis vor."

Sanitäter und Notarzt
   
   
   

Dabei sind die psychoaktiven Pflanzen und Pilze,

die in nahezu jedem Gartencenter zu haben sind, besonders gefährlich in der Kombination mit Alkohol oder Ecstasy.

Ebenso birgt die kaum kontrollierbare Dosierung große Risiken. Manche Party endet auf der Intensivstation.

Hanf (2)
 
   
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Der Freistaat Bayern

hat Mischungen der Modedroge Spice mit Cannabis-ähnlichen Zusätzen als bedenkliche Arzneimittel eingestuft.

Ab sofort ist nach dem Arzneimittelgesetz (AMG) der Handel in Bayern damit verboten.
Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, 09.01.2009

 

Tanz
   
   
   

Depressionen und Ecstasy

Ecstasykonsumierende erleben nach dem Konsum oftmals eine Art „Kater“, der von depressiven Symptomen geprägt ist und die darauf zurückgeführt werden, dass Ecstasy die Depots des Neurotransmitters Serotonin erschöpft hat. Da Ecstasy im Verdacht steht, die serotonergen Nervenzellen zu zerstören, liegt die Vermutung nahe, dass der Ecstasykonsum womöglich dauerhaft zu einer erhöhten Anfälligkeit für Depressionen führt. Eine Längsschnittstudie hat sich dieses Themas angenommen und zum Teil unerwartete Ergebnisse hervorgebracht.

Drugcom, 24.10.2008

Pharmacie
   
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Filmtipp:
Die Sehnsucht der Veronika Voss / R.W. Fassbinder

Weitere Filme unter:
www.dieterwunderlich.de

 

 

Büchertipp:

Drogenmissbrauch im Jugendalter, Christoph Möller, Vandenhoeck&Ruprecht

 
 
 

Hier kannst du dich weiter informieren und Hilfe erhalten:

 

 

 

 
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