kreuz

Start

Über Uns

Kontakt

Impressum

 
 
Jugend - Depression

Wissen Jugend
 
 
 
Depressionen
 
 

Von großer Bedeutung

für die Ausbildung von Depressionen sind Dauerbelastungen,
die meist als familiäre Krisen auftreten!

depri
   
   
Ursachen:
 
   

Depressive Störungen

bei Kindern und Jugendlichen werden unwillkürlich meist mit belastenden Lebensumständen in Zusammenhang gebracht.

Dazu zählen:

kurze, meist einmalige Ereignisse und lang andauernde Belastungen. Kurze Belastungen müssen von Kindern und Jugendlichen in großer Zahl verarbeitet werden.

Elterlicher Tadel, Angst vor Zeugnissen und Strafe, schlechte Schulleistungen, Verlust von Haustieren und Freunden/innen, körperliche Auseinandersetzungen oder Mobbing unter peers - sind nur Beispiele für die Vielzahl möglicher Situationen. Die Mehrzahl solcher Belastungen führt nur zu vorübergehenden depressiven Reaktionen.

Außergewöhnliche Belastungen wie Entführungen, Geiselnahmen oder Vergewaltigungen können aber auch zu außergewöhnlich heftigen, dauerhaften oder mit Latenz eintretenden Störungen führen.

 

Ich bin da und halte Dich ...

 

 

Nach dem Spiel 2

 

 

 
 
 
   
   

Streit, Vernachlässigung,

Missbrauch, elterliche Probleme mit Drogen und psychischen Störungen, körperliche Erkrankungen und Behinderungen, Dauerarbeitslosigkeit und Geldmangel, Trennung bzw.Wiederverheiratung der Eltern und Patchwork-Familien, frühe Konfrontation mit visuellen Medien, Computer und Internet, aber auch langfristige schulische Überforderungen, z.B. durch unerkannte Teilleistungsstörungen wie etwa Legasthenie, können zu depressiven Entwicklungen führen.

Grundsätzlich dürfte es aber eher selten sein, dass sich psychische Störungen allein aufgrund äußerer Belastungen ausbilden. Meist muss zusätzlich eine individuelle Disposition, eine Verletzbarkeit (Vulnerabilität), oder eine verminderte Belastbarkeit vorliegen. Eine zentrale Position bei der Erklärung der Vulnerabilität nehmen Störungen des Hirnstoffwechsels, insbesondere der Neurotransmitter ("Botenstoffe") ein.

kleines Mädchen

 

   
 
 
   
   

Die wichtigste Substanz

für die Entstehung von Depressionen ist dabei das Serotonin, genauer gesagt ein Mangel an Serotonin in bestimmten Bereichen des Gehirns.

Sadness

 

   

Wenn generell

oder unter belastenden Bedingungen die Serotonin-Konzentration im Gehirn abnimmt, steigt die Gefährdung für depressive Symptome. Die antidepressiv wirkenden Medikamente führen zu einem Wiederanstieg der Serotoninkonzentration.
Depressionen treten nur selten in Reinform auf. Häufiger sind sie in Kombination mit einer Vielzahl möglicher anderer Störungen anzutreffen.

 
   

Dazu zählen z.B.:

  • Suchterkrankungen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Psychosen
  • Zwangsstörungen oder Essstörungen die meist erst bei Jugendlichen oder Erwachsenen auftreten.

.

 
Bei Kindern
 

findet man am häufigsten Kombinationen mit Ängsten, Verweigerungen und körperlichen Symptomen ohne organische Ursache.

 
   
   

Depressionen zählen zu den Störungen,

deren Zahl bei Kindern und Jugendlichen

in industrialisierten Ländern zuzunehmen scheint.

Vor allem bilden sich offensichtlich typische Depressionen lebensgeschichtlich immer früher aus.

Nach der Schule
   
 
   
   
   

Weitere Informationen und Hilfen findest du hier:
Wird überarbeitet!

 
 
   
   
zurück zu gebetskreis münchen startseite  
   
nach oben