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Beichte - Beichtgespräche

 
   
   

Wohin, wenn ich schuldig geworden bin?

Gefangen im Ich
   

Warum beichten?

  • Ein alter Zopf aus längst vergangener Zeit?
  • Ein Relikt in der katholischen Kirche?
  • Wohin, wenn ich schuldig geworden bin?

   
   
   
Oft wird das menschliche Scheitern,  

das wir uns selbst bereiten, als fast unvermeidlich erlebt.
Das Böse scheint an uns zu kleben wie Pech, und ein Befreier (Er-löser) ist für viele Menschen nicht in Sicht.

Die Grenze zwischen erlittenem Bösen und selbstverschuldetem Bösen scheint oft zu verschwimmen.

Wenn man von Schuld spricht, müßte eigentlich zuerst vom Guten, zu dem der Mensch gerufen ist, gesprochen werden.
Dieses Gute für den Menschen kann heißen:
Menschwerdung, Selbstfindung, Kommunikation, Liebe, Reifung.
Dazu spornt und leitet uns das Gewissen an. Darüber hinaus "lobt" und "tadelt" es uns.

Das Gewissen ist nicht eine unabhängig von unserem Persönlichkeitsweg vorhandene "Stimme Gottes", die in uns laut würde, ohne Rücksicht darauf, wer wir sind.

So spricht man von Gewissensbildung. Man unterscheidet Stadien einer solchen Gewissensbildung wie:
Dressurgewissen (das Kind wird in seiner ersten Lebensphase an bestimmte Verhaltensweisen gewöhnt)
Gehorsamsgewissen (das Kind identifiziert sich mit einer Autorität, normalerweise mit seinen Eltern)
Verantwortungsgewissen (das Gewissen, das immer selbständiger wird)


Es ist keine leichte Aufgabe

echte von falscher Schuld zu unterscheiden.
Schuld kann bisweilen nur in einem beratenden Gespräch mit klugen Menschen eigener Wahl und eigenen Vertrauens, einem guten Freund oder einem erfahrenen Seelsorger gelöst werden.

 

 

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Light in the darkness - Licht in der Dunkelheit

   
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In Christus sind wir Kinder Gottes,

denen seine Liebe und Gnade geschenkt wird.
Wir sind berufen, aus dieser geschenkten Liebe zu leben, Gott und den Nächsten zu lieben.

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Wenn wir gegen diese Liebe

verstoßen und Gott und unseren Nächsten vernachlässigen oder bewusst verletzen, dann sündigen wir. Wie schwer eine Sünde ist, hängt von der Haltung zu Gott ab, die dahinter steckt: Lehne ich Gott bewusst ab oder habe ich aus Schwäche und Unachtsamkeit gesündigt?

Christus lädt uns ein, im Sakrament der Beichte der Barmherzigkeit Gottes zu begegnen.
Wir dürfen zu GOTT kommen,
ihm unsere Schuld bekennen,
und seine Vergebung empfangen.

 

 

Segnung

   
   
Am Kreuz
 
ego te absolvo  (ich spreche dich los)
 
   
   
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Hilfen zu einer guten Beichte  

findest du im Gotteslob unter "Beichtspiegel".
Ein Gotteslob findest du in jeder Kirche

 
   
   
Suche dir einen Beichtvater,  
  • der deiner "Chemie" entspricht.
  • Er sollte dich eine längere Zeit auf deinem religiösen Weg begleiten.
  • Nach einer guten Beichte fühlst du dich befreit und neu gestärkt.
  • Beichten ist ein kostbares Angebot GOTTES!
Glaube
   
Jeder Priester oder Pastor ist ein Ansprechpartner für dich. Nur Mut!  
   
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Weitere Informationen und Hilfen findest du hier

 
 
   
   
 
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